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Whitehorse Camper Reisen

 

 

Whitehorse die Hauptstadt von Yukon - Territorium

Der Yukon (bis 2003 offiziell Yukon-Territorium genannt) ist ein Territorium (wie bei uns die Bundesländer) im Nordwestteil Kanadas. Im Westen grenzt das Gebiet an Alaska (Vereinigte Staaten), im Osten an die Nordwest-Territorien und im Süden an die Provinz British Columbia. Etwa 75 Prozent der 31.000 Einwohner leben in der Hauptstadt Whitehorse. Von den Einwohnern des Territoriums zählen über 8.200 zu den 16 First Nations, wie die Indianer in Kanada genannt werden.

Im Südwesten des Yukon - Territoriums liegt der mit 5.959 Metern höchste Berg Kanadas, der Mount Logan. Er ist nach dem 6.195 Meter hohen Mount McKinley in Alaska der zweithöchste Berg Nordamerikas.

Da der Yukon relativ dünn besiedelt ist, wird es von den „Yukonern“ oft als das „wahre“ Kanada (Canada´s True North) bezeichnet. Die Highways führen durch weitgehend unbewohntes Gebiet. Autofahrer sollten den aktuellen Road Report kennen und für Notlagen ausgerüstet sein.

Sehenswürdigkeiten sind der Dempster Highway während des Indian Summer, die Five Finger Rapids (Stromschnellen), Whitehorse mit seinen vielen Museen und dem Schaufelraddampfer SS Klondike, die Stadt Dawson City mit ihren historischen Gebäuden, die Goldfelder von Dawson, alte Golddredges, historische Plätze entlang des Yukon-Flusses (per Kanu), die Takhini Hotsprings (heiße Quellen) und vieles mehr. Im Sommer ist dieses Gebiet bei Camper Reisenden beliebt.

 

Whitehorse - Sehenswürdigkeiten und landschaftsinformationen für Camper Reisen


Der Dempster Highway (während des Indian Summers) - Infomationen Camper Reisen

auch Yukon Highway 5 und Northwest Territories 8 ist ein 671 km langer Highway von Dawson City bis nach Inuvik. Weil das Mackenzie-Delta in den Wintermonaten zugefroren ist wird der Highway um 194 Kilometer länger und geht bis nach Tuktoyaktuk, an der Nordküste Kanadas. Der Highway fängt ungefähr 40 Kilometer (25 Meilen) östlich von Dawson City an und führt über die Ogilvie und Richardson Mountains bis nach Inuvik im Hohen Norden Kanadas. Auf halber Strecke gibt es in Eagle Plains eine Tankstelle sowie eine Übernachtungsmöglichkeit. Entlang des Highway gibt es mit Fort McPherson und Tsiigehtchic nur zwei Siedlungen. Viele Teile des Highway folgen einer alten Hundeschlittenspur. Bereits 1958 entschied die kanadische Regierung, die Straße zu bauen, um Zugang zu den reichen Ölvorkommen an der Beaufortsee zu haben. Sie wurde aber erst 1979 vollendet und wurde nach William Dempster von der RCMP benannt. Es war die erste Straße Kanadas, welche den Polarkreis überquert. Der Straßenbelag besteht größtenteils aus Schotter und wurde auf ein Kiesbett gelegt, um die Straße besser gegen den Permafrost zu schützen. Der Highway muss zweimal im Jahr für einige Wochen geschlossen werden: In der Tauwetterperiode, wenn der Mackenzie-Fluss über die Ufer tritt, sowie im Herbst, wenn der Fluss beginnt, zuzufrieren. Im Sommer besteht auch Fährverkehr über den Mackenzie zum Großen Sklavensee und zu den Orten an der Beaufortsee.

 

Indian Summer - Camper Reisen


Mit Indian Summer bezeichnet man jene Zeit im Spätsommer und Frühherbst in Kanada und den Neuenglandstaaten, aber auch in Teilen Alaskas und dem Mittleren Westen der USA bis nach Süden, die durch das lebhafte Farbenspiel der Wälder charakterisiert ist. Eine Vielzahl von Blattfärbungen von Grün, Gelb, Orange, Rot, Braun und Ocker ist dabei oft mit einem oft strahlend blauen Himmel und einem erneuten Anstieg der Temperaturen auf teilweise über 20 °C verbunden. Diese Kombination von angenehmen Wetter und Farbschauspiel nutzen Einheimische wie eine signifikante Anzahl von Touristen zu Spaziergängen, Wanderungen und Urlaubsreisen in Landschaften mit besonders ausgeprägten derartigen Naturschauspielen, insbesondere entlang der Küstenlinien der Nordenglandstaaten und Ostkanada und sowie der Großen Seen.

Im anglo-amerikanischen Sprachraum wird etwas stärker der Indian Summer als warme Herbstperiode, ähnlich dem deutschen „Altweibersommer“, von der herbstlichen Blattfärbung, die fall foliage oder umgangssprachlich schlicht foliage (abgeleitet vom lateinischen folium = Blatt) und dem lokalen Tourismus, den Leaf peepers unterschieden.

Die stärkere Wahrnehmung des farbenprächtigen Schauspiels ist auch auf die deutlich höhere Anzahl von Baumarten in Nordamerika (über 800 Arten, darunter 70 Eichenarten) gegenüber West und Westeuropa (51 Baumarten, darunter drei Eichen)[1] wie auch die Nord-Süd verlaufenden Gebirgsketten.

 

Five Finger Rapids


Die Five Finger Rapids sind eine Felsformation im Yukon River im kanadischen Territorium Yukon, 20 km flussabwärts von Carmacks am Klondike Highway. Vier Felssäulen aus Basalt teilten den Fluss in fünf Stromschnellen, die „Finger“.


Der Raddampfer Low in den Five Finger Rapids 1899Die Tutchone nannten die Stromschnellen Tthi-chò nädezhé, was soviel bedeutet wie „Felsen, die im Wasser stehen“. Unter dem Namen Five Finger Rapids sind die Stromschnellen seit den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts bekannt, als Goldsucher auf dem Weg nach Alaska und nach Dawson City am Klondike begannen, den Yukon als Verkehrsweg zu nutzen. Die Rapids stellten dabei ein gefährliches Hindernis dar, an dem Viele ihr Hab und Gut verloren.

Raddampfer verwendeten Winden und Stahlseile, um durch die Stromschnellen zu manövrieren. Eine der Säulen wurde mittlerweile durch Sprengungen entfernt und die Rapids damit für Schiffe weitgehend gefahrlos passierbar gemacht.

 

Dawson City

Dawson City ist mit heute etwa 1.250 Einwohnern[1] die zweitgrößte 'Stadt' im Territorium Yukon in Kanada. Seit Gründung des Territoriums 1898 war Dawson City dessen Hauptstadt, bis die Regierung 1953 nach Whitehorse umzog.

Die Siedlung wurde 1896 beim legendären Klondike-Goldrausch gegründet und nach dem kanadischen Geologen George Mercer Dawson benannt, der damals die Region erforscht hatte. Zu erreichen war Dawson damals nur über den White Pass oder den berüchtigten Chilkoot Trail und danach einer langen und beschwerlichen Reise per Hundeschlitten oder Kanu (Schaufelraddampfer) auf dem Yukon River. 1898 hatten Boom und Einwohnerzahl mit über 40.000 Menschen ihren Höhepunkt erreicht. Es war die größte Stadt westlich von Winnipeg und nördlich von Seattle. Schon ein Jahr später hatten 8.000 Menschen die Stadt wieder verlassen, 1902 lebten nur noch 5.000 dort.

 

Sehenswürdigkeiten Dawson City's

  • Das Klondike Museum
  • Feuerwehr-Museum: Es liegt am nördlichen Ende der Stadt und stellt historische Feuerwehrwagen und Ausrüstungsgegenstände aus.
  • Das Dawson City Museum: Das Stadtmuseum präsentiert die Geschichte der ersten Goldminen und porträtiert die Geschichte der alten Häuser von Dawson City. Zu sehen ist auch eine Ausstellung über die Eisenbahn zur Jahrhundertwende und ein Verzeichnis der Goldsucher. Diese Liste eignet sich auch gut für die Familienforschung. In einem gesonderten Haus des Museums wird die Geschichte der Feuerwehr gezeigt.
  • Das Haus des Schriftstellers Pierre Berton, welches im Jahr 2005 offiziell die Heimstätte des Writer In Residence Program war. Das Programm ist eine einmalige Gelegenheit, für professionelle und kreative Schriftsteller, im abgelegenen Norden zu arbeiten.
  • Die Blockhütten der Schriftsteller Jack London und Robert William Service
  • Free Claim #6, einer freier Abenteuer-Claim auf dem historischen Bonanza Creek. Der Tourist und Abenteurer kann sich dort als Goldsucher betätigen.
  • Das Spielcasino Diamond Tooth Gertie's
  • Der alte Raddampfer SS Keno
  • Der Sourtoe Cocktail
  • Viele restaurierte historische Gebäude
  • Im Februar macht das Yukon Quest, das härteste Hundeschlittenrennen, hier Halt.

 

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in Whitehorse

  • S.S. Klondike (Ausschließlich auf Englisch und Französisch)
  • Log Skyscraper Trading Post
  • Fahrten mit dem Goldgräberfloß
  • Whitehorse Fishway
  • Naturschutzgebiet Yukon
  • MacBride Museum
  • Yukon Beringia Besucherzentrum (Ausschließlich auf Englisch, Französisch und Deutsch)
  • Yukon Arts Centre
  • Takhini Hot Springs
  • Frantic Follies
  • Historische Stadtführungen
  • Schlittenhunderennen Yukon Quest


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Im Preis eingeschlossen

- Fahrzeug wie gebucht
- Freikilometer wie gebucht
- Special wie gebucht
- CDW, LDW und VIP Versicherung mit CA$ 750 (CA$ 1.250 für Fahrer zwischen 21 bis 24 Jahren) Selbstbehalt pro Schadensfall
- PLPD-Haftpflicht-Versicherung des Vermieters mit CA$ 5 Mio. Deckungssumme
- Bereitstellungsgebühren, diese enthalten:
Transfers ab/bis Flughafen oder Flughafenhotel (nicht Downtown)
Erstausstattung mit Propangas und Toilettenchemikalien
- örtliche Steuern (GST + PST)
- Reinigungsgebühr*
- ausführliches Info-Material des Vermieters
- ausführliche Reiseunterlagen

*Endreinigung
Der Vermieter behält sich vor, für Fahrzeuge, deren Innenraum stark verschmutzt ist (aussen fällt nur eine Gebühr an, wenn das Fahrzeug extrem verschmutzt ist), eine Reinigungsgebühr von CA$ 50 zu erheben. Falls vorhanden, müssen Toilette und Abwassertank entleert werden, die Treibstofftanks müssen auf den Stand wie bei Fahrzeugübernahme wieder gefüllt sein, ansonsten wird ebenfalls eine Gebühr fällig.

 

FLOTTO

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Details siehe Oberpunkt ANMIETUNG unter Fahrzeugtyp,Modellgarantie.

 

Preisberechnung

Für die Preisberechnung ist ausschlaggebend, welche Flexrate zum Buchungszeitpunkt gilt. Der Preis am Tag der Fahrzeugübernahme ist massgebend für die ersten maximal 35 Tage. Alle Tage ab dem 36.Miettag werden zur gültigen Flexrate des 36.Miettages berechnet.
Anmiettag und Rückgabetag zählen zusammen als ein Tag (d. h. man zählt nur die Nächte wie bei Hotelübernachtungen). Gezählt werden die Nächte.
Welche Flexrate für das von Ihnen gewünschte Modell gerade gültig ist, erfahren Sie, indem Sie eine Berechnung für die gewünschte Mietdauer anstellen. Die Flexrate richtet sich nach Angebot und Nachfrage und wird vom Vermieter wöchentlich montags neu festgelegt.

 

WICHTIG bei Buchungen zu Flexraten:

Für alle Umbuchungen wird entweder die ursprüngliche oder die dann aktuelle Flexrate zu Grunde gelegt, je nachdem welche Flexrate höher ist. Als Umbuchung werden die folgenden Änderungen betrachtet:
- Datumsänderung der Fahrzeugübernahme / Fahrzeugrückgabe
- Wechsel des Übernahmeorts / Rückgabeorts
- Wechsel des Fahrzeugtyps
- Namensänderung

 

Stornierungen

Es gelten die Stornosätze laut den allgemeinen Reisebedingungen der camperboerse.
Wird das Fahrzeug früher als geplant zurückgegeben oder später als geplant übernommen, werden keine Kosten rückerstattet.